Spiritualität

Aus einem uralten asiatischen Weltbild hat sich ein Therapieverfahren entwickelt. Ziel ist dabei, mit dem Unbewussten auf der Seelenebene in Kontakt zu kommen und eine Quelle für Heilung, Wachstum und Liebe zu erschließen.

Tiefgreifende Erkenntnisse über nicht optimale Bereiche des eigenen Lebens zu erhalten, ermöglicht eine Selbsterfahrungsmethode aus Amerika. Mit ihr kann die essentielle Aussage eines belastenden Lebensumstandes sichtbar und erfahrbar gemacht werden. 

Wichtig für den Menschen ist es, sich bewusst zu machen, dass hinter jeder Krankheit ein psychisches Thema verborgen ist. Diese Problemthemen des Klienten können in einer energetischen Heilsitzung von speziell ausgebildetet Therapeuten verarbeitet werden.

Das, was der Mensch in seinem Inneren als Bilder sieht und dabei fühlt und wahrnimmt, stellt für den eigenen Körper ein Erleben dar wie in der Realität. Auf dieser Basis können belastende Umstände unter dem Schutz des Therapeuten nochmals erlebt und gewandelt werden.

In der heutigen Zeit besinnen sich viele Menschen wieder alter Traditionen und Riten. Mit der Kraft des Elementes Luft, das dem keltischen Jahreskreisfest Ostara zugeordnet ist, können die inneren und äußeren Räume mit angenehmen natürlichen Düften erhellt werden.

Vielleicht sollte man sich bei den nächsten Spaziergängen einmal bewusst den Bäumen zuwenden. Sie liefern als „grüne Lungen“ lebenswichtigen Sauerstoff und schenken den Menschen heilende wie stärkende Kräfte für Körper und Seele.

Die Kräuterernte im keltischen Jahreskreis beginnt traditionell Anfang August und endet zum Vollmond im August. Mit dem Schnitterinnenfest „Lugnasad“ am Monatsanfang ist die pure Fülle in der Natur vorhanden. Alle Pflanzen haben sich prächtig entwickelt und ihre volle Größe erreicht.

In der westlichen „zivilisierten“ Gesellschaft herrschte lange die Meinung, Tiere seien Wesen, die weder denken noch fühlen können. Erst vor etwa 70 Jahren begann man das Verhalten und Denkweise der Tiere zu erforschen. Daraus entwickelte sich der Begriff "Tierpsychologie".

Der Begriff „Musik“ wird heutzutage oft ebenso nachlässig verwendet wie das Wörtchen „Liebe.“ Nicht selten wird beides auf eine persönliche „Geschmackssache“ reduziert. Was aber, wenn der Musik, genauso wie der Liebe, eine viel höhere, geheime und göttliche Macht innewohnt, die in einem weit umfassenderen Maße auf die Menschheit einwirkt, als man allgemein annimmt? 

Viele Menschen haben heute einen enormen Druck am Arbeitsplatz und müssen daher ein hohes Stresslevel bewältigen. Um nicht innerlich auszubrennen, kann man sich zum Ausgleich sportlich betätigen, man kann sich aber auch Erholungsoasen im Alltag schaffen. 

Das keltische Fest Samhain wurde in der Zeit vor der Christianisierung in der Nacht auf den 1. November gefeiert, oder genau am elften Neumond des Jahres. In 2016 war dies der 30. Oktober. Die Übersetzung von Samhain bedeutet: Sommer-Ende. Samhain ist eines der ältesten, dokumentierten Feste der Menschheit.  

Oft wiederholen sich Themen im Leben und man fragt sich: Warum? Dahinter verbergen sich Glaubenssätze und subjektive Überzeugungen. Doch ist das die „Wahrheit“? Es heißt schließlich „Glaubenssätze“ und nicht „Wahrheitssätze“. 

Für viele Menschen bricht nahezu eine Welt zusammen, wenn sie jemanden, der ihrem Herzen sehr nahe steht, durch den Tod verlieren. Es entzieht ihnen beinahe den Boden unter den Füßen und das Herz scheint zu zerbrechen. Aber auch Haustiere können Trauer empfinden, wenn sie einen geliebten Menschen verlieren.

Das Familien- und Organisationsstellen nach B. und S. Hellinger trägt dazu bei, Konflikte und Beziehungen in jeder Art und Form aufzuzeigen und aufzulösen. Es dient nicht dazu Themen zu korrigieren, sondern auch aktive, jetzt bestehende Themen darzustellen wie sie sind und nicht wie sie in der Vorstellung sein sollen. Das ist der wichtigste Punkt bei der Methode. 

Die Trommel ist eines der ältesten und machtvollsten Musikinstrumente. Alle Völker dieser Erde nutzten schon vor tausenden von Jahren die positiven Schwingungen dieses Naturin­­s­trumentes zur Freude, zur Verständigung über weite Distanzen, aber auch für Heilungszeremonien. 

„Sollst uns nicht lange klangen, was alles Dir wehe tut. Nur frisch, nur frisch gesungen und alles wird wieder gut.“ Dieses Gedicht von Adelbert von Chamisso, der um 1800 lebte, beschreibt in einfachen Worten die Wirkung des Singens auf Gesundheit und emotionales Wohlbefinden.