Spiritualität

In der heutigen Zeit besinnen sich viele Menschen wieder alter Traditionen und Riten. Mit der Kraft des Elementes Luft, das dem keltischen Jahreskreisfest Ostara zugeordnet ist, können die inneren und äußeren Räume mit angenehmen natürlichen Düften erhellt werden.

Vielleicht sollte man sich bei den nächsten Spaziergängen einmal bewusst den Bäumen zuwenden. Sie liefern als „grüne Lungen“ lebenswichtigen Sauerstoff und schenken den Menschen heilende wie stärkende Kräfte für Körper und Seele.

Die Kräuterernte im keltischen Jahreskreis beginnt traditionell Anfang August und endet zum Vollmond im August. Mit dem Schnitterinnenfest „Lugnasad“ am Monatsanfang ist die pure Fülle in der Natur vorhanden. Alle Pflanzen haben sich prächtig entwickelt und ihre volle Größe erreicht.

In der westlichen „zivilisierten“ Gesellschaft herrschte lange die Meinung, Tiere seien Wesen, die weder denken noch fühlen können. Erst vor etwa 70 Jahren begann man das Verhalten und Denkweise der Tiere zu erforschen. Daraus entwickelte sich der Begriff "Tierpsychologie".

Der Begriff „Musik“ wird heutzutage oft ebenso nachlässig verwendet wie das Wörtchen „Liebe.“ Nicht selten wird beides auf eine persönliche „Geschmackssache“ reduziert. Was aber, wenn der Musik, genauso wie der Liebe, eine viel höhere, geheime und göttliche Macht innewohnt, die in einem weit umfassenderen Maße auf die Menschheit einwirkt, als man allgemein annimmt? 

Viele Menschen haben heute einen enormen Druck am Arbeitsplatz und müssen daher ein hohes Stresslevel bewältigen. Um nicht innerlich auszubrennen, kann man sich zum Ausgleich sportlich betätigen, man kann sich aber auch Erholungsoasen im Alltag schaffen. 

Das keltische Fest Samhain wurde in der Zeit vor der Christianisierung in der Nacht auf den 1. November gefeiert, oder genau am elften Neumond des Jahres. In 2016 war dies der 30. Oktober. Die Übersetzung von Samhain bedeutet: Sommer-Ende. Samhain ist eines der ältesten, dokumentierten Feste der Menschheit.  

Oft wiederholen sich Themen im Leben und man fragt sich: Warum? Dahinter verbergen sich Glaubenssätze und subjektive Überzeugungen. Doch ist das die „Wahrheit“? Es heißt schließlich „Glaubenssätze“ und nicht „Wahrheitssätze“. 

Für viele Menschen bricht nahezu eine Welt zusammen, wenn sie jemanden, der ihrem Herzen sehr nahe steht, durch den Tod verlieren. Es entzieht ihnen beinahe den Boden unter den Füßen und das Herz scheint zu zerbrechen. Aber auch Haustiere können Trauer empfinden, wenn sie einen geliebten Menschen verlieren.

Das Familien- und Organisationsstellen nach B. und S. Hellinger trägt dazu bei, Konflikte und Beziehungen in jeder Art und Form aufzuzeigen und aufzulösen. Es dient nicht dazu Themen zu korrigieren, sondern auch aktive, jetzt bestehende Themen darzustellen wie sie sind und nicht wie sie in der Vorstellung sein sollen. Das ist der wichtigste Punkt bei der Methode. 

Die Trommel ist eines der ältesten und machtvollsten Musikinstrumente. Alle Völker dieser Erde nutzten schon vor tausenden von Jahren die positiven Schwingungen dieses Naturin­­s­trumentes zur Freude, zur Verständigung über weite Distanzen, aber auch für Heilungszeremonien. 

„Sollst uns nicht lange klangen, was alles Dir wehe tut. Nur frisch, nur frisch gesungen und alles wird wieder gut.“ Dieses Gedicht von Adelbert von Chamisso, der um 1800 lebte, beschreibt in einfachen Worten die Wirkung des Singens auf Gesundheit und emotionales Wohlbefinden.

Alles bewegt sich in Kreisläufen – Tag und Nacht, Frühling, Sommer, Herbst und Winter, Leben und Tod. Wer diese Rhythmen kennt und sich deren Qualität bewusst ist, der weiß wo sein Platz im Leben ist und kann sich gesund entwickeln. In allen Kulturen war dies bekannt, weshalb den Übergängen im Jahreszyklus eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde.

Seit schätzungsweise rund 30.000 Jahren beschäftigt sich der Mensch mit dem Pferd, hält es als Nutztier und versucht es zu züchten, zu zähmen und zu reiten. Am meisten Bekanntheit genießt heute die Sport- und Dressurreiterei, sowie das Freizeitreiten als Hobby und Ausgleich zum Alltag. Der Mensch kann über den Kontakt zum Pferd sehr viel über sich selbst lernen.

Wer kennt die Frage im Leben nicht: „Soll ich oder soll ich nicht?“ Man könnte meinen, zwei Stimmen im Inneren kämpfen gegeneinander. Einerseits die Antreiberstimme, die im Leben Veränderungen und Ziele gerne verwirklichen möchte. Andererseits die Stimme des Unterbewusstseins, die wie ein kleiner Wachhund beschützen will, ausbremst oder skeptisch ist. 

Das menschliche Wesen umfasst Körper, Geist und Seele – dies bildet eine Einheit, die niemals getrennt voneinander gesehen werden sollte. Um in einem gesunden Körper wohnen zu dürfen, braucht man ein gesundes Denken und Fühlen, sowie eine Seele die sich darin wohl fühlt. Ist diese Einheit gestört und zeigt sich eine Krankheit, hat die Seele die Problematik bereits bearbeitet und diese wird sichtbar.