Gesundheit

Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hormonstörungen, psychische und neurologische Erkrankungen, Erschöpfung, Schlafstörungen, chronische Schmerzen, Konzentrations-schwierigkeiten – alle diese Symptome können eine gemeinsame Ursache haben. Die noch wenig bekannte, aber sehr häufig auftretende Stoffwechselstörung Kryptopyrrolurie (KPU), ist Auslöser für zahlreiche unterschiedliche Beschwerden von Körper, Geist und Seele. 

Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan und neben Nie­ren, Darm, Haut und Lunge das wichtigste Entgiftungsorgan im menschlichen Körper. Sie leistet Tag für Tag Schwerstarbeit, un­ter anderem dann, wenn zu viel Zucker, Fett, Stress und Bewe­gungsmangel auf den Menschen einwirken. Sie ist gut durchblu­tet mit ca. einem Liter pro Minute, dass sind 1440 Liter pro Tag.

Bewegungsmangel, hochkalorische, unausgewogene Ernährung und Stress sind bei immer mehr Menschen für zu viel Körperfülle verantwortlich. In Deutschland ist jeder zweite Erwachsene übergewichtig. Unsere Ernährungsform mit zu viel Fleisch, Zucker und hochindustriell verarbeiteten Lebensmitteln ist der Nährboden für zahlreiche Krankheiten.

Die genetische Weiterentwicklung des Menschen verläuft sehr langsam. Bis messbare Anpassungen an die Umwelt deutlich werden, sind tausende Generationen nötig. Die ersten aufrecht gehenden, affenähnlichen Vorfahren existierten schon vor über 5.000.000 Jahren. Vor etwa 200.000 Jahren verbreitete sich der heutige Mensch von Afrika aus über die Welt. 

Viele Menschen leiden unter Antriebslosigkeit, chronischer Schwäche und Müdigkeit, Konzen-trationsstörungen, verschlechtertem Kurzzeit-gedächtnis, Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiver Verstimmung. Selbst bewusste Ernährung, ausreichend Bewegung und Ruhe bringen oft keine Veränderung. Die geschilderten Symptome können Ausdruck eines intrazellulären Mineralmangels (i.MM) sein. 

Man sitzt, liegt, steht oder kniet auf ihr. Man schüttelt Hände und berührt andere Menschen mit ihr. Man setzt sie der Sonne aus, dem Wind, trockener Heizungsluft, dem Duschwasser, Pflegeprodukten, Medikamenten, Eiseskälte, Hitze oder Umweltgiften. Sie muss Vielem Paroli bieten. Wie kann man aktiv dazu beitragen, das Multifunktionsorgan beschwerdefrei zu erhalten?

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist keine organische Krankheit, sondern eine funktionelle Störung zwischen dem vegetativen Nervensystem und der Darmmuskulatur. Das RDS kann die Lebensqualität durch körperliche Beschwerden stark einschränken und hat auch einen großen Einfluss auf die Psyche. 

„Gehirn und Körper bilden eine untrennbare funktionelle Einheit“. Was der promovierte Physiker, Doktor der Physik und Judoexperte Moshé Feldenkrais (1904-1984) in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts postulierte, ist heute erwiesener Standard in der Medizin und in der Gehirnforschung.

Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen. Die Symptome sind vielfältig. Schätzungen zu Folge soll jedes fünfte Schulkind unter Schulangst leiden. Werden Schulängste nicht ernst genommen oder behandelt, werden sie meist immer größer und können im schlimmsten Fall bis zur Schulverweigerung führen. Was kann man als Eltern eines betroffenen KIndes tun?

„Ich fahre oft hoch wie ein Computer und nicht mehr runter“, beschreibt eine Betroffene mit passenden Worten das Gefühl, durch ein Beziehungstrauma einen chronisch erhöhten Stresspegel zu haben. Die Folgen sind nicht nur Stress in Beziehungen, sondern auch diverse psychosomatische Beschwerden. Wie kann neue Lebendigkeit und Lebensfreude erlangt werden?

Jeder Mensch möchte sich angenommen, geliebt fühlen oder seine Träume verwirklichen. Damit umzugehen erlernt man in den ersten Lebensjahren. Ein Baby z. B. kritisiert nicht wie es spielt und findet sich auch nicht häßlich. Wichtiges Thema des Selbstwerts ist ein Aspekt, der als „Über-Ich“ oder als „innerer Kritiker“ bezeichnet wird. Woher bekommt dieser sein „Futter“?

Jeder, der länger als ein paar Monate in einer Beziehung war weiß, dass Romantik, Leidenschaft und perfekte Harmonie ein überzogenes Idealbild ist, das den Wogen des alltäglichen Lebens kaum standhalten kann. Was passiert, wenn der Alltag Einzug hält? Wenn Kinder kommen, die Jahre ins Lande ziehen, wenn Probleme entstehen oder das Gefühl von Langeweile einsetzt? 

Stress, Umweltbelastungen, künstliche Hormone in Trinkwasser und Nahrungsmitteln, der fehlende Rhythmus im Alltag – immer mehr Frauen fühlen sich nicht wohl in ihrer Haut. Hormonelle Störungen. Chronische Schmerzen, Zystenbildung, Zyklusunregelmäßigkeiten, starke Wechseljahr-beschwerden oder depressive Verstimmungen und Überforderung werden immer häufiger.

Unter Hunger wird üblicherweise ein Mangel an Nahrung verstanden. Oder es wird der unangenehmen Zustand bezeichnet, der das Empfinden beschreibt, etwas zu brauchen. Meist handelt es sich, wenn es um Essen geht, um etwas mit süßem Geschmack. Es ist ein sehr subjektives Empfinden, denn jeder Mensch empfindet Hunger anders. 

An manchen Tagen ist das Leben leichter, an anderen schwerer. Es läuft nichts „rund“, alles scheint schwierig, kompliziert, aussichtslos und kaum zu bewältigen. Die Zeit vergeht zu schnell und ist immer knapp. Die Schuldigen sind leicht zu finden: Es sind die Anderen, die Gegebenheiten, das Wetter, etc. Die Flucht ins Opferdasein wird gesucht, denn leidend und wehrlos zu sein macht es leichter, in der Mangelposition zu verharren. 

Unfassbar, wie Bäume den Widrigkeiten des Lebens trotzen können. Selbst nach Blitzschlägen, Stürmen, schaffen es Bäume weiter zu wachsen, zu blühen, trotz tiefer Risse im Baumstamm, trotz einer Teilentwurzelung. Welch unglaubliche Kräfte sind da am Werk, dies zu ermöglichen.  Ein Baum benötigt nach einer Verwundung Zeit. Erst einmal werden nicht gleich alle Blätter wieder sprießen und saftige Früchte reifen.