Gesundheit

Gua Sha ist eine traditionelle Behandlungsmethode aus dem asiatischen Raum, welche durch ihre Einfachheit in der Anwendung und ihre mögliche Unmittelbarkeit im Effekt erstaunt. Aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin wird Gua Sha bei Schmerzen im Bewegungsapparat und Befindlichkeitsstörungen, welche durch die Lebensweise hervorgerufen werden und als präventive Maßnahme angewandt.

Im 7 Jhd. n. Chr. schrieb der berühmte Chinesische Arzt Sun Si Miao sein Werk über die Chinesische Kräuterlehre und nannte es „Qian Jin Yi Fang“ (Rezepte von tausendfachem Goldwert). Schon der Titel des Werkes zeigt, wie wertvoll Rezepturen mit Chinesischen Kräutern zu der genannten Zeit waren und es auch heute noch sind. Die chinesische Pharmakopöe ist eine der fünf Säulen in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Bei Pubertäts- oder Wechseljahresbeschwerden machen Änderungen im hormonellen Gleichgewicht auf sich aufmerksam. Auch die Fähigkeit zur Stressbewältigung ist u. a. von Hormonen abhängig. Die verantwortlichen Stoffe – Hormone und Neurotransmitter – hat man ansonsten oftmals nicht so im Bewusstsein. Doch was sind Hormone und Neurotransmitter eigentlich?

In der heutigen Zeit strömt eine ständige optische, akustische und elektromagnetische Reizüberflutung auf den Menschen ein. Aus permanentem Leistungsdruck heraus entsteht ein unregelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus. Existenzängste können sich ausbilden. Durch die Flucht in erhöhten Zigarettenkonsum, Alkohol, Schlafmittel und Beruhigungsmittel versuchen manche Menschen, die Beschwerden für sich erträglicher zu machen.

Die Kinesiologie ging in den 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts von den Erkenntnissen des amerikanischen Chiropraktikers Dr. George Goodhard aus und basiert auf dem Wissen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Durch die Metho­de hat man ein körpereigenes „Rückmeldesystem“ jenseits des Bewusstseins.

Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen. Die Symptome sind vielfältig. Schätzungen zu Folge soll jedes fünfte Schulkind unter Schulangst leiden. Werden Schulängste nicht ernst genommen oder behandelt, werden sie meist immer größer und können im schlimmsten Fall bis zur Schulverweigerung führen.

„Jetzt bist Du schon wieder so schlecht drauf, du machst gar nichts mehr, deine Freunde triffst Du auch nicht mehr“, „Jeden Morgen das Gleiche, das Aufstehen ist eine Qual und die Laune ist miserabel“, „Jetzt reiß‘ dich doch zusammen, so schlimm kann es ja gar nicht sein, dauernd tut dir etwas weh“. Haben sie diese Sätze auch schon mal gehört oder selber ausgesprochen?

Die vielfältigen Herausforderungen in Beruf und Alltag lasten sprichwörtlich auf den Schultern, einseitige Bewegungsmuster oder Haltungsfehler kommen hinzu und der Rücken schmerzt. Klangmassage kann als ganzheitliche Entspannungsmethode eine ideale Möglichkeit der Prävention oder Unterstützung zu herkömmlichen Behandlungsmethoden sein, wie Klienten und Anwender immer wieder berichten. 

Die Akupunktmassage nach Penzel (APM) ist eine energetische Massage zur Stärkung der Lebensenergie des Körpers und Anregung der Selbstheilungskräfte. APM orientiert sich an dem seit Jahrtausenden bewährten Heilwissen der fernöstlichen Medizin. Hier werden alle anderen Körpersysteme dem Energiekreislauf untergeordnet. 

Die Darmflora hat eine große Auswirkung auf die Gesundheit. Nicht nur die Verdauung, sondern unterschiedlichste Stoffwechselprozesse im ganzen Körper werden durch die Darmbakterien beeinflusst und gesteuert. Doch eine neue Studie der Universität Heidelberg zeigt: Nicht nur Antibiotika schädigen die Darmflora, sondern hunderte weitere Medikamente zeigen ebenfalls eine antibiotische Wirkung im Darm.

Viele Menschen akzeptieren Krankheit als etwas, das einfach zum Leben gehört: Die Kollegen verbreiten ihre Viren, das Sitzen im Büro verschafft einem Rückenschmerzen und schlechte Gene sind schuld an der Migräne. Aber ist es so einfach? Natürlich sind äußere Einflüsse genauso wie bestimmte Risikogene am Entstehen von Erkrankungen beteiligt, aber als alleinige Erklärung reichen sie nicht aus.

Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hormonstörungen, psychische und neurologische Erkrankungen, Erschöpfung, Schlafstörungen, chronische Schmerzen, Konzentrations-schwierigkeiten – alle diese Symptome können eine gemeinsame Ursache haben. Die noch wenig bekannte, aber sehr häufig auftretende Stoffwechselstörung Kryptopyrrolurie (KPU), ist Auslöser für zahlreiche unterschiedliche Beschwerden von Körper, Geist und Seele. 

Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan und neben Nie­ren, Darm, Haut und Lunge das wichtigste Entgiftungsorgan im menschlichen Körper. Sie leistet Tag für Tag Schwerstarbeit, un­ter anderem dann, wenn zu viel Zucker, Fett, Stress und Bewe­gungsmangel auf den Menschen einwirken. Sie ist gut durchblu­tet mit ca. einem Liter pro Minute, dass sind 1440 Liter pro Tag.

Bewegungsmangel, hochkalorische, unausgewogene Ernährung und Stress sind bei immer mehr Menschen für zu viel Körperfülle verantwortlich. In Deutschland ist jeder zweite Erwachsene übergewichtig. Unsere Ernährungsform mit zu viel Fleisch, Zucker und hochindustriell verarbeiteten Lebensmitteln ist der Nährboden für zahlreiche Krankheiten.

Die genetische Weiterentwicklung des Menschen verläuft sehr langsam. Bis messbare Anpassungen an die Umwelt deutlich werden, sind tausende Generationen nötig. Die ersten aufrecht gehenden, affenähnlichen Vorfahren existierten schon vor über 5.000.000 Jahren. Vor etwa 200.000 Jahren verbreitete sich der heutige Mensch von Afrika aus über die Welt. 

Viele Menschen leiden unter Antriebslosigkeit, chronischer Schwäche und Müdigkeit, Konzen-trationsstörungen, verschlechtertem Kurzzeit-gedächtnis, Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiver Verstimmung. Selbst bewusste Ernährung, ausreichend Bewegung und Ruhe bringen oft keine Veränderung. Die geschilderten Symptome können Ausdruck eines intrazellulären Mineralmangels (i.MM) sein.