Gesundheit

Im Frühling, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Natur wieder zum Leben erwecken, ist die optimale Zeit, um auch dem eigenen Körper eine Frühjahrskur zu gönnen und ihn zu reinigen. Schlacken im Körper sind die Folgen schlechter Ernährung oder schlechter Umwelteinflüsse und sollten durch den Körper selbst beseitigt werden.

Darmprobleme betreffen heutzutage immer mehr Menschen. Nicht selten stehen ballaststoffarme, fett- und kohlenhydratreiche Mahlzeiten auf dem Tisch. Eine Ernährung mit viel frischem Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Vollkornprodukten sind für die Vitalität und für eine gesunde Darmflora aber unerlässlich. Viele Senioren haben jedoch Probleme, diese Lebensmittel zu verdauen.

Viele Menschen haben Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Blähbauch, Völlegefühl, Durchfall oder Verstopfung sind in diesem Zusammenhang nicht selten. All diese Verdauungsstörungen können Hinweise sein auf ein gestörtes Darmmilieu. Jedoch können Beeinträchtigungen auf sanftem Weg gestoppt werden.

Die Natur hat den Menschen mit einem vollkommenen Gebiss ausgestattet – einem Meisterwerk. Die Zähne sind aus der härtesten Substanz im Körper. Wenn diese angegriffen wird, geht es um mehr als ein lokales Geschehen. Karies z.B. ist ein Anzeichen von Entmineralisierung und sollte ganzheitlich betrachtet werden. Welche Faktoren haben Einfluss auf den Erhalt der "Kauwerkzeuge"?

Viele Menschen, die von der Diagnose Krebs betroffen sind, stellen sich die Frage: „Warum ich?“. Die Schulmedizin bietet eine Menge nachvollziehbarer Erklärungen über die möglichen Ursachen, dies reicht von Vererbung, Umwelteinflüssen, Rauchen und Alkohol bis hin zu Ernährungsgewohnheiten. Oft verlaufen die schulmedizinischen Behandlungen erfolgreich.

Ängste bestimmen in der heutigen Zeit in großem Maße das Leben. Umso notwendinger ist es, z.B. in der naturheilkundlichen und psychotherapeutischen Begleitung den richtigen Ansatzpunkt zu finden, an dem Betroffene sich weiter entwickeln können.

Die meisten Menschen verbinden Gesundheit und Schönheit mit jugendlichen Aspekten. Ist es nicht erstaunlich, dass es Menschen gibt, die trotz ihres Alters die Komponenten von Gesundheit und Schönheit sowie körperlicher und geistiger Vitalität erfüllen? Das kommt nicht von ungefähr.

Mit der Geburt erwacht der Baby-Darm erst richtig zum Leben. Bauchschmerzen können zu stundenlangen Schreiattacken führen. Bei einer natürlichen Entbindung übertragen sich die Darmbakterien der Mutter auf das Neugeborene. Deshalb ist bei ihr eine ausgeglichene Darmflora während Schwangerschaft und Stillzeit essentiell für eine gesunde Entwicklung des Kindes. 

Der Mensch nimmt die Welt mit seinen Sinnen wahr: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken. Am dominantesten ist wohl die visuelle Wahrnehmung der Umwelt. Unzählige Bilder, Farben, Formen und Emotionen werden tagtäglich über die Augen aufgenommen. Gönnt man ihnen keine Erholungsphase, können die Einflüsse vom Gehirn nicht verarbeitet werden. 

Die Besonderheiten der heimischen Flora sind viele seltene und geschützte Pflanzen wie Knabenkräuter, sibirische Schwertlilie, Akelei, Waldhyazinthe etc. Viele „gewöhnliche“ Pflanzen gedeihen aber auch direkt vor der Haustür. Vielfach als „Unkräuter“ verunglimpft, sind diese aber auch Heil- oder Wildkräuter mit zahlreichen Inhaltsstoffen, die eine gesundheitsfördernde Wirkung haben. 

Kaffee gehört zu den beliebtesten Getränken der Welt. Jetzt bekommt die allseits bekannte, geröstete, braune Kaffeebohne Konkurrenz von ihrer grünen, ungerösteten Schwester. Denn diese enthält noch viele wertvolle, natürliche Inhaltsstoffe, die beim Rösten zum Teil verloren gehen. Diese beeinflussen aber eine Vielzahl von menschlichen Stoffwechselprozessen.

Das Wort Miasma wurde von dem Begründer der klassischen Homöopathie Samuel Hahnemann geprägt. Es kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet soviel wie „Verunreinigung“, „Ansteckung“. Hahnemann erkannte, dass sich hinter einer Krankheit die eigentliche Krankheit, das nicht ausgeheilte „Ur-Übel“ versteckt. Eben das Miasma, das die Lebenskraft schwächt und chronische Erkrankungen überhaupt erst entstehen lässt.

Gua Sha ist eine traditionelle Behandlungsmethode aus dem asiatischen Raum, welche durch ihre Einfachheit in der Anwendung und ihre mögliche Unmittelbarkeit im Effekt erstaunt. Aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin wird Gua Sha bei Schmerzen im Bewegungsapparat und Befindlichkeitsstörungen, welche durch die Lebensweise hervorgerufen werden und als präventive Maßnahme angewandt.

Im 7 Jhd. n. Chr. schrieb der berühmte Chinesische Arzt Sun Si Miao sein Werk über die Chinesische Kräuterlehre und nannte es „Qian Jin Yi Fang“ (Rezepte von tausendfachem Goldwert). Schon der Titel des Werkes zeigt, wie wertvoll Rezepturen mit Chinesischen Kräutern zu der genannten Zeit waren und es auch heute noch sind. Die chinesische Pharmakopöe ist eine der fünf Säulen in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Bei Pubertäts- oder Wechseljahresbeschwerden machen Änderungen im hormonellen Gleichgewicht auf sich aufmerksam. Auch die Fähigkeit zur Stressbewältigung ist u. a. von Hormonen abhängig. Die verantwortlichen Stoffe – Hormone und Neurotransmitter – hat man ansonsten oftmals nicht so im Bewusstsein. Doch was sind Hormone und Neurotransmitter eigentlich?

In der heutigen Zeit strömt eine ständige optische, akustische und elektromagnetische Reizüberflutung auf den Menschen ein. Aus permanentem Leistungsdruck heraus entsteht ein unregelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus. Existenzängste können sich ausbilden. Durch die Flucht in erhöhten Zigarettenkonsum, Alkohol, Schlafmittel und Beruhigungsmittel versuchen manche Menschen, die Beschwerden für sich erträglicher zu machen.