"Du bist, was Du isst"

Pollenallergie ist meist mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit gekoppelt Pollenallergie ist meist mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit gekoppelt
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Ursachen von Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten beheben             

Viele Menschen haben Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Blähbauch, Völlegefühl, Durchfall oder Verstopfung sind in diesem Zusammenhang nicht selten. All diese Verdauungsstörungen können Hinweise sein auf ein gestörtes Darmmilieu.

Man kann sich den Körper wie einen Topf vorstellen, der mit guten und schlechten Dingen gefüllt wird. Gute „Füllungen“ sind z.B. ein gesundes Essen, leichte sportliche Aktivitäten oder ein schöner Spaziergang an der frischen Luft. Überwiegen negative Zutaten wie Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten, Medikamente, Elektrosmog und natürlich Stress, sprengt es den Topfdeckel – es kommt zu körperlichen Symptomen. Das Immunsystem, dessen Hauptsitz sich im Darm befindet, schlägt Alarm und reagiert z.B. bei Pollen wie auf Eindringlinge: es verursacht juckende Augen oder eine laufende Nase.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten hängen mit den veränderten Ernährungsgewohnheiten von heute zusammen: zu viel Zucker, viele Fertigprodukte mit Zusatzstoffen, die der Körper nicht verarbeiten kann und eine zu große Menge an schnellen Kohlehydraten. Was fehlt, ist gesundes, frisches und schonend zubereitetes Essen mit einem großen Anteil an Obst, Gemüse, guten Ölen und Nüssen. Viele kennen das Sprichwort „Du bist, was Du isst“ (Ludwig Feuerbach), jedoch geht die Sache eine Stufe tiefer, nämlich „Du bist, was Du verdaust“ (Franz Xaver Mayr). Viele Menschen wissen nicht, was sie vertragen und gut verdauen können. Es kommt auf Faktoren wie z.B. allgemeine Verfassung, Verdauungsleistung und inneres Milieu an.

Hier kann z.B. die Informations- und Schwingungsmedizin Lösungswege bieten. Schon Einstein hat bewiesen, dass Masse aus Energie und Energie aus Schwingung besteht. Erkenntnisse weiterer Wissenschaftler haben ergeben, dass Schwingungen Informationsträger sind und man diese nutzen kann, um Organe und deren Befindlichkeiten zu „scannen“ und somit sichtbar zu machen. Im Bereich der so genannten „Informationsmedizin“ wird dazu ein speziell entwickelter Kopfhörer mit Trigger-Sensoren genutzt, der Körperinformationen „lesen“ kann. Das kann eine Möglichkeit darstellen, um Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten aufzuspüren, die Darmschleimhaut und Entgiftungsorgane unter die Lupe zu nehmen, zu prüfen, ob das Blut mit allen notwendigen Mikronährstoffen versorgt ist, das Immunsystem funktioniert oder überreagiert!

Im ersten Schritt einer Behandlung geht es darum, den Darm auszuheilen und den Mikronährstoffspeicher aufzufüllen. Häufig siedeln im Darm die „falschen“ Bakterien – sie haben die „Guten“ verdrängt. Durch dieses Ungleichgewicht herrscht im inneren Milieu eine unterschwellige Entzündung, die das Immunsystem ausgleichen muss. Außerdem können bei einer mangelhaften Darmschleimhaut die nötigen Mikronährstoffe nicht ins Blut transportiert werden. Dieser Zustand muss sich ändern. Mit der Informationsmedizin kann ausgetestet werden, welches Mittel für die Schleimhaut benötigt wird, um sie wieder „reparieren“ zu können und welche Mikronährstoffe dem Körper fehlen.

Im zweiten Schritt geht es darum, Allergene „unschädlich“ zu machen. Dank neuester Entwicklungen ist es möglich, mit bioenergetischer Frequenztherapie den Körper sanft zu harmonisieren, z.B. Tierhaare, Pollen oder Hausstaub und die 7 primären Nahrungsmittelallergene (Weizen, Vollmilch, Fruktose, Zucker, Histamin, Eigelb und Eiweiß) für den Körper verträglicher zu machen. Meist ist eine Allergie, z.B. eine Pollenallergie, mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit gekoppelt. Die Allergene werden vor der Harmonisierung kinesiologisch getestet, dann 30 Minuten harmonisiert und dann nochmals getestet.

Massive Beeinträchtigungen können auf sanftem Wege gestoppt werden. Das angestrebte Ziel lautet, die Körperbalance wieder zu erreichen.

Anita Schmitt
(erschienen in Ausgabe 36, März 2018)

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