Herzlich Willkommen

  • Lutz A. Kilian, Herausgeber

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    wir begrüßen Sie bei der Online-Ausgabe des Chiemgauer Regenbogen. Mit unserem Internetauftritt bieten wir Ihnen ergänzend zur Haushaltsverteilung die jeweils aktuelle Version der in Südostbayern einzigartigen Zeitung sowie die Möglichkeit, auf die Themen vergangener Ausgaben zurückzugreifen. Da dieses Archiv ständig aktualisiert wird, entsteht nach und nach eine einzigartige Wissens-Datenbank.

    Warum ist diese Zeitung nach dem Regenbogen benannt? Das bunte Himmelsschauspiel verkörpert Harmonie. Es heisst, dass seine sieben Farben positive Wirkung auf die sieben Chakren des Menschen hätten. Und Positives möchte Ihnen auch Ihr Chiemgauer Regenbogen mit seiner speziellen Themenauswahl vermitteln. 

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Aus der aktuellen Ausgabe

Behinderte Traunreuter Ausnahmeathletin sammelt sportliche Erfolge

Den 22. Juli 2019 wird Andreea Nowak wohl nie vergessen. An diesem Tag wurde ihr eine ganz besondere Ehrung zuteil: Sie erhielt aus den Händen von Ministerpräsident Markus Söder den bayerischen Verdienstorden – eine Auszeichnung, die nur 2000 lebende Personen tragen dürfen. In ihrem Fall erfolgte diese für beeindruckende sportliche Leistungen: Die geistig behinderte junge Frau hat in ihrer Disziplin „Para-Karate“ bisher 30 nationale und internationale Titel erkämpft.

Man sitzt, liegt, steht oder kniet auf ihr. Man schüttelt Hände und berührt andere Menschen mit ihr. Man setzt sie der Sonne aus, dem Wind, trockener Heizungsluft, dem Duschwasser, Pflegeprodukten, Medikamenten, Eiseskälte, Hitze oder Umweltgiften. Sie muss Vielem Paroli bieten. Wie kann man aktiv dazu beitragen, das Multifunktionsorgan beschwerdefrei zu erhalten?

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist keine organische Krankheit, sondern eine funktionelle Störung zwischen dem vegetativen Nervensystem und der Darmmuskulatur. Das RDS kann die Lebensqualität durch körperliche Beschwerden stark einschränken und hat auch einen großen Einfluss auf die Psyche. 

„Gehirn und Körper bilden eine untrennbare funktionelle Einheit“. Was der promovierte Physiker, Doktor der Physik und Judoexperte Moshé Feldenkrais (1904-1984) in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts postulierte, ist heute erwiesener Standard in der Medizin und in der Gehirnforschung.

Die Gesellschaft leidet global an „Rücken“ oder „Burn out“. Trotz aller Forschung nehmen diese Krankheiten und damit das Leiden der Menschen weiterhin zu. Wo steckt denn der Fehler im Denken, an welchem Punkt wurde etwas übersehen oder für unwichtig erachtet?  Ein neuer Denkansatz bringt ein neues Bild der Zusammenhänge und kann dadurch eine Lösung – eine Wandlung von innen bringen.

Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen. Die Symptome sind vielfältig. Schätzungen zu Folge soll jedes fünfte Schulkind unter Schulangst leiden. Werden Schulängste nicht ernst genommen oder behandelt, werden sie meist immer größer und können im schlimmsten Fall bis zur Schulverweigerung führen. Was kann man als Eltern eines betroffenen KIndes tun?

Manche Probleme, die in rechtsanwaltschaftlichen Beratungspraxen zur Sprache kommen, basieren auf der Annahme, ein Grad der Behinderung entspreche gleichzeitig einer bestimmten Form der Erwerbsunfähigkeit. Dies ist nicht unbedingt der Fall. Hierzu gibt es entsprechende Bewertungen von körperlichen und seelischen Nachteilen in den verschiedenste Rechtsgebieten.

„Ich fahre oft hoch wie ein Computer und nicht mehr runter“, beschreibt eine Betroffene mit passenden Worten das Gefühl, durch ein Beziehungstrauma einen chronisch erhöhten Stresspegel zu haben. Die Folgen sind nicht nur Stress in Beziehungen, sondern auch diverse psychosomatische Beschwerden. Wie kann neue Lebendigkeit und Lebensfreude erlangt werden?

Jeder Mensch möchte sich angenommen, geliebt fühlen oder seine Träume verwirklichen. Damit umzugehen erlernt man in den ersten Lebensjahren. Ein Baby z. B. kritisiert nicht wie es spielt und findet sich auch nicht häßlich. Wichtiges Thema des Selbstwerts ist ein Aspekt, der als „Über-Ich“ oder als „innerer Kritiker“ bezeichnet wird. Woher bekommt dieser sein „Futter“?

Jeder, der länger als ein paar Monate in einer Beziehung war weiß, dass Romantik, Leidenschaft und perfekte Harmonie ein überzogenes Idealbild ist, das den Wogen des alltäglichen Lebens kaum standhalten kann. Was passiert, wenn der Alltag Einzug hält? Wenn Kinder kommen, die Jahre ins Lande ziehen, wenn Probleme entstehen oder das Gefühl von Langeweile einsetzt? 

Für fast jeden Tierbesitzer kommt irgendwann der Zeitpunkt an dem er merkt, dass das Leben seines geliebten Vierbeiners dem Ende zugeht. Der Alterungsprozess schreitet voran und langsam aber sicher beginnt für das Tier der Weg in eine andere Welt. Loslassen – da sein – Weinen – Lachen – all das gehört zum gemeinsamen letzten Weg. 

In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts eroberte der Hula-Hoop-Reifen von Amerika aus die Welt. Groß und Klein, Jung und Alt ließ den schlichten Plastikreifen um die Hüften kreisen. Von Conny Froboes wurde er sogar besungen. Der Hula Hoop-Reifen wurde rasend schnell zum Trend. Inzwischen ist es ruhiger um das Trainingsgerät geworden.