Herzlich Willkommen

  • Lutz A. Kilian, Herausgeber

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    wir begrüßen Sie bei der Online-Ausgabe des Chiemgauer Regenbogen. Mit unserem Internetauftritt bieten wir Ihnen ergänzend zur Haushaltsverteilung die jeweils aktuelle Version der in Südostbayern einzigartigen Zeitung sowie die Möglichkeit, auf die Themen vergangener Ausgaben zurückzugreifen. Da dieses Archiv ständig aktualisiert wird, entsteht nach und nach eine einzigartige Wissens-Datenbank.

    Warum ist diese Zeitung nach dem Regenbogen benannt? Das bunte Himmelsschauspiel verkörpert Harmonie. Es heisst, dass seine sieben Farben positive Wirkung auf die sieben Chakren des Menschen hätten. Und Positives möchte Ihnen auch Ihr Chiemgauer Regenbogen mit seiner speziellen Themenauswahl vermitteln. 

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Aus der aktuellen Ausgabe - Chiemgauer Regenbogen

Traunsteinerin beteiligt am Unterstützungsprojekt für ein indisches Dorf

Kühe sind etwas ganz Normales. Jedenfalls hier im Chiemgau. In anderen Gegenden dieser Welt stellen sie etwas Besonders dar. Dort kann ihr Besitz dazu beitragen, ganze Familien zu ernähren und Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang ist Christa Sammer aus Traunstein Mit­initiatorin eines „Kuhprojekts“, welches indischen Frauen Hilfe zur Selbsthilfe bietet.

Probleme mit der Verdauung und „Chaos“ im Intimbereich sind für zahlreiche Frauen ein Dauerthema. In vielen Fällen ist der Darm Teil des Problems und zugleich Teil der Lösung. Die Vaginalflora begleitet jede Frau ein Leben lang als „Schutzschild“ vor schädlichen Keimen. Die Scheide ist mit einer dicken Schleimhaut ausgekleidet, die eine ganze Reihe von Funktionen aufweist.

Das ist nicht zu schaffen: Kinder in die Schule bringen, einkaufen, noch zwei andere Termine wahrnehmen, ein Projekt abschließen, noch dazu kündigt sich ein Schnupfen an. Unmöglich, da noch die Post unterzubringen. Was für ein Druck, alles viel zu viel, schrecklich. Da sind sie schon wieder, die Gedanken.

Sozialrechtsverfahren ziehen sich oft sehr lange hin, obwohl sie in den letzten Jahren schneller geworden sind. Inzwischen dauern die meisten davon nicht mehr über 2 Jahre. Verfahren unter einem Jahr sind sehr selten, wenn sie in vollem Umfang durchgeführt werden. Dies liegt daran, dass die Verfahren in der Regel mit Beweisaufnahmen einhergehen und diese durch Sachverständige durchgeführt werden müssen.

Gedanken, Emotionen, Erfahrungen, Werte. All dies ist im Unterbewusstsein, auch inneres Kind genannt, gespeichert. Entscheidungen und Handlungen werden aufgrund dieser inneren Prägung getroffen. Bewusstseinsarbeit öffnet die Türen, um selbstbestimmter und glücklicher leben zu können.

„Selbstheilungskräfte aktivieren“ liegt von je her in der Natur des Menschen. In fast allen Kulturen und Religionen gibt es darauf Hinweise: ob bei den alten chinesischen Meistern, bei den Lohans der Shaolin, weltweit bei indigenen Völkern oder bei allen möglichen Religionen. Dabei wird mit Körper, Geist und Seele kommuniziert – über Gebete, gute Wünsche, Segnungen, Weihen und meditative Übungen.

In jedem Lebewesen strömt Lebensenergie. Sie bewegt sich in Bahnen, so genannten „Strömen“, durch den ganzen Körper. Stören Stress, Lebensstil oder emotionale Probleme diesen Energie­fluss, können Krankheiten ausbrechen. Jin Shin Jyutsu ist eine uralte Kunst, Blockaden im Energiefluss durch Handauflegen zu lösen – Selbstheilungskräfte werden frei. Die Methode kann jeder lernen und bei sich anwenden.

Mit der Wiedergeburt des Lichtes am 21. Dezember beginnen die Rau(c)hnächte. Mit dem „Julfest“, wie der Tag der Wintersonnenwende von Menschen früherer Epochen bezeichnet wurde, ist der tiefste Punkt der Dunkelheit im Jahr erreicht und zugleich ist es der wichtige Wendepunkt im Jahreskreis.

Klassische Psychotherapie und Coaching sind bewährte Methoden und geben die Möglichkeit zur Reflexion, zum heilenden Gespräch und zur Veränderung von Erleben und Verhalten. Der Mensch erfährt in dem geschützten Raum Halt und Beistand. In der tiergestützten Intervention wird der therapeutische Prozess durch ein weiteres Wesen ergänzt, das hierbei als Co-Therapeut unterstützend wirken darf.