Spiritualität

Im Alpenraum findet sich eine Vielzahl von Trommelgruppen, die sich regelmäßig zur schamanischen Arbeit – oft an so genannten Kraftorten – treffen.

Die Kraft des Wortes kann Harmonie und inneren Frieden erzeugen. Ständiges Wiederholen positiver Aussagen macht den Weg frei für Glück, Gesundheit und Erfolg.

Der Mensch als Teil der Natur. Eine große Zahl von Praktizierenden aller Altersklassen hat in den letzten zwei Jahrzehnten ein Ritual zur Sinnsuche und Selbstheilung durchgeführt.

Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Mit der Phantasie spielen. Stress, Frust und Langeweile ablegen und mit einfachen Tricks aus jedem Tag das Beste machen ...

Aussagen der modernen Quantenphysik in Verbindung mit spirituellem Heilwissen begründen eine neue Heilmethode. Basis sind neue Entdeckungen im atomaren und subatomaren Bereich.

Freude an Musik und Bewegung, Neugier auf neue Erlebniswelten: Viel braucht es nicht für den Tanz des eigenen Lebens. Die südamerikanische Methode bringt Körper, Geist und Seele in Einklang.

Entscheidungen bringen Veränderungen. Diese werden bisweilen als lästig empfunden. So werden manche Entscheidungen vor sich her geschoben. Das kann zu unerwünschten Konsequenzen führen.

Menschen beeinflussen sich fortdauernd gegenseitig, dies wirkt sich oft Generationen übergreifend aus. Mit der Aufstellungsarbeit werden beinflussende Faktoren in einem Familiensystem sichtbar und lösbar.

Grenzen überwinden, Blockaden lösen, Potenziale erschließen: Ein uraltes Ritual kann Menschen dabei unterstützen, neuen Zielen mit Freude und Begeisterung entgegen zu gehen.

Körper, Geist und Seele in Einklang bringen: Eine besondere Form von Mentaltraining bietet eine schnell anwendbare Selbsthilfetechnik, die im Alltag eine unschätzbare Hilfe sein kann.

Ein einfacher Mechanismus kann stressbedingt blockierte Lebensenergie umwandeln: Durch vier Handstellungen werden die wichtigsten Heilungszentren im Körper angesprochen und aktiviert.

Segen zu geben ist ein Prozess, der positive Qualitäten verstärkt. Wer segnet, wünscht Gutes. Durch die liebevolle, echte Zuwendung wirkt Segen nährend, unterstützend, schützend und stärkend. 

Zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag wird im Alpenraum heute noch in manchen Gegenden eine überlieferte Tradition gepflegt, um Haus und Hof von störenden Energien zu befreien.

Mitteilungen von Tieren zu erfahren, kann zu einem einfacheren, harmonischeren Zusammenleben mit den vierbeinigen Freunden führen und u. a. die Ursachen von Problemverhalten aufzeigen.

Probleme in den Bereichen Erb- oder Familienrecht liegen oft sehr tief. Hier können langwierige Prozesse vermieden werden, ohne dass die Gegenseite oder Kinder am Lösungsprozess beteiligt werden müssen.

Unsere Vorfahren führten ein Leben im Einklang mit „Mutter Erde“. Durch das Er-leben des traditionellen Jahreskreises kann ein tiefes Verständnis der Natur und der Naturgesetze wieder erlangt werden.

Ganz neue Perspektiven und Handlungsspielräume für ein eigenes selbstbestimmtes Leben: Großeltern, Väter, Mütter oder Kinder stellen sich den Gefühlswelten des eigenen Systems oder der Vorfahren.

Zum Ende des alten und Anfang des neuen Jahres wird vielfach die überlieferte Tradition der Rau(c)hnächte gepflegt. Jede Nacht steht dabei für die Vision und Visualisierung der Wünsche eines Monats des kommenden Jahres.

Aus einem uralten asiatischen Weltbild hat sich ein Therapieverfahren entwickelt. Ziel ist dabei, mit dem Unbewussten auf der Seelenebene in Kontakt zu kommen und eine Quelle für Heilung, Wachstum und Liebe zu erschließen.

Tiefgreifende Erkenntnisse über nicht optimale Bereiche des eigenen Lebens zu erhalten, ermöglicht eine Selbsterfahrungsmethode aus Amerika. Mit ihr kann die essentielle Aussage eines belastenden Lebensumstandes sichtbar und erfahrbar gemacht werden. 

Wichtig für den Menschen ist es, sich bewusst zu machen, dass hinter jeder Krankheit ein psychisches Thema verborgen ist. Diese Problemthemen des Klienten können in einer energetischen Heilsitzung von speziell ausgebildetet Therapeuten verarbeitet werden.

Das, was der Mensch in seinem Inneren als Bilder sieht und dabei fühlt und wahrnimmt, stellt für den eigenen Körper ein Erleben dar wie in der Realität. Auf dieser Basis können belastende Umstände unter dem Schutz des Therapeuten nochmals erlebt und gewandelt werden.

In der heutigen Zeit besinnen sich viele Menschen wieder alter Traditionen und Riten. Mit der Kraft des Elementes Luft, das dem keltischen Jahreskreisfest Ostara zugeordnet ist, können die inneren und äußeren Räume mit angenehmen natürlichen Düften erhellt werden.

Vielleicht sollte man sich bei den nächsten Spaziergängen einmal bewusst den Bäumen zuwenden. Sie liefern als „grüne Lungen“ lebenswichtigen Sauerstoff und schenken den Menschen heilende wie stärkende Kräfte für Körper und Seele.

Die Kräuterernte im keltischen Jahreskreis beginnt traditionell Anfang August und endet zum Vollmond im August. Mit dem Schnitterinnenfest „Lugnasad“ am Monatsanfang ist die pure Fülle in der Natur vorhanden. Alle Pflanzen haben sich prächtig entwickelt und ihre volle Größe erreicht.

In der westlichen „zivilisierten“ Gesellschaft herrschte lange die Meinung, Tiere seien Wesen, die weder denken noch fühlen können. Erst vor etwa 70 Jahren begann man das Verhalten und Denkweise der Tiere zu erforschen. Daraus entwickelte sich der Begriff "Tierpsychologie".

Der Begriff „Musik“ wird heutzutage oft ebenso nachlässig verwendet wie das Wörtchen „Liebe.“ Nicht selten wird beides auf eine persönliche „Geschmackssache“ reduziert. Was aber, wenn der Musik, genauso wie der Liebe, eine viel höhere, geheime und göttliche Macht innewohnt, die in einem weit umfassenderen Maße auf die Menschheit einwirkt, als man allgemein annimmt? 

Viele Menschen haben heute einen enormen Druck am Arbeitsplatz und müssen daher ein hohes Stresslevel bewältigen. Um nicht innerlich auszubrennen, kann man sich zum Ausgleich sportlich betätigen, man kann sich aber auch Erholungsoasen im Alltag schaffen. 

Das keltische Fest Samhain wurde in der Zeit vor der Christianisierung in der Nacht auf den 1. November gefeiert, oder genau am elften Neumond des Jahres. In 2016 war dies der 30. Oktober. Die Übersetzung von Samhain bedeutet: Sommer-Ende. Samhain ist eines der ältesten, dokumentierten Feste der Menschheit.  

Oft wiederholen sich Themen im Leben und man fragt sich: Warum? Dahinter verbergen sich Glaubenssätze und subjektive Überzeugungen. Doch ist das die „Wahrheit“? Es heißt schließlich „Glaubenssätze“ und nicht „Wahrheitssätze“. 

Von Anbeginn an gelten Naturgesetze für das Leben auf der Erde. So bildet der Atem in Verbindung mit Stoffwechsel, Bewegung, Sprache und Selbstausdruck eine untrennbare Einheit im Menschen. Für die Entwicklung vom Kindsein zum Erwachsenen sind zweierlei Aspekte der Atemenergetik von zentraler Bedeutung.

Die Anforderungen im Alltag werden größer, die Zeiten der Entspannung kürzer. Die Menschen sind immer gereizter, die Kommunikation wird aggressiver. An Begriffe wie Stress, Burnout, Mobbing, hat man sich schon fast gewöhnt. Viele Menschen spüren, dass ihnen etwas fehlt und halten sich in ihrer Freizeit in der Natur auf.

Über Düfte wird eine der ältesten Gehirnstrukturen erreicht: das limbische System. Hier werden Sinneserfahrungen mit Erinnerungen und Gefühlen in Beziehung gesetzt und es können grundlegende körperliche Heilreaktionen geschehen. In diesem Zusammenhang wurde echter Weihrauch früher mit Gold aufgewogen.

Pferde haben wie Menschen Haupt- und Nebenchakren über den ganzen Körper verteilt. Durch die Zuführung zusätzlicher Energie werden die Selbstheilungskräfte auf körperlicher, mentaler und seelischer Ebene angeregt. Die Tiere reagieren und zeigen Zeichen von Wohlbefinden und Entspannung.

Für viele Menschen bricht nahezu eine Welt zusammen, wenn sie jemanden, der ihrem Herzen sehr nahe steht, durch den Tod verlieren. Es entzieht ihnen beinahe den Boden unter den Füßen und das Herz scheint zu zerbrechen. Aber auch Haustiere können Trauer empfinden, wenn sie einen geliebten Menschen verlieren.

Das Familien- und Organisationsstellen nach B. und S. Hellinger trägt dazu bei, Konflikte und Beziehungen in jeder Art und Form aufzuzeigen und aufzulösen. Es dient nicht dazu Themen zu korrigieren, sondern auch aktive, jetzt bestehende Themen darzustellen wie sie sind und nicht wie sie in der Vorstellung sein sollen. Das ist der wichtigste Punkt bei der Methode. 

Die Trommel ist eines der ältesten und machtvollsten Musikinstrumente. Alle Völker dieser Erde nutzten schon vor tausenden von Jahren die positiven Schwingungen dieses Naturin­­s­trumentes zur Freude, zur Verständigung über weite Distanzen, aber auch für Heilungszeremonien. 

„Sollst uns nicht lange klangen, was alles Dir wehe tut. Nur frisch, nur frisch gesungen und alles wird wieder gut.“ Dieses Gedicht von Adelbert von Chamisso, der um 1800 lebte, beschreibt in einfachen Worten die Wirkung des Singens auf Gesundheit und emotionales Wohlbefinden.

Bis heute geben viele Verhaltensweisen der Tiere große Rätsel auf und oft scheint es so, als ob die Mitgeschöpfe tatsächlich den sogenannten „7. Sinn“ besitzen. Wie könnte man sich sonst so manche Vorahnung der vierbeinigen Freunde erklären?

Mit der Wiedergeburt des Lichtes am 21. Dezember beginnen die Rau(c)hnächte. Mit dem „Julfest“, wie der Tag der Wintersonnenwende von Menschen früherer Epochen bezeichnet wurde, ist der tiefste Punkt der Dunkelheit im Jahr erreicht und zugleich ist es der wichtige Wendepunkt im Jahreskreis.